Ein unabhängiger Guide zum Notebook-KaufNotebook-Kauf Notebooks: BeratungNotebook HardwareBillige NotebooksNetbooksGebrauchte NotebooksCheckliste Notebook kaufen-Grafik (c) by martin_2485 von amilo-forum.de
Unterstützt von:
Notebook
Notebook Zubehör
Notebook Akku
DSL Verfügbarkeit

Notebook-Hardware

Anschlüsse / Erweiterungsmöglichkeiten

Will man das Notebook durch neue Hardware erweitern wie z.B. Fernsehempfänger, externe Soundkarten, externes WLAN oder externe SATA-Festplatten, dann benötigt man die entsprechenden Anschlüsse.

USB

USB 2.0 ist heutzutage Standard. Die Frage ist hier nur, wie viele Anschlüsse das Notebook hat - drei sollten es mindestens sein, eher mehr.

VGA, DVI, HDMI, DisplayPort

VGA ist der klassische analoge Anschluss für Monitore, welchen auch die meisten Beamer benötigen. Neuere Notebooks haben teilweise keinen VGA-Anschluss mehr, aber per Adapter funktioniert dies im Normalfall über DVI.
DVI, HDMI und DisplayPort sind die Nachfolger - HDMI-Anschlüsse finden sich hauptsächlich an neuen Fernsehern und kann auch Ton übertragen. DisplayPort ist noch neuer. Adapter gibt es eigentlich für jede Kombination.

Empfehlung: Darauf achten, dass man entweder DVI, HDMI oder einen DisplayPort-Anschluss zur Verfügung hat, zumindest über eine evtl. verfügbare Docking-Station. Große externe Monitore sind für den VGA-Anschluss nicht geeignet.

PCMCIA / PC-Card, Express Card

PCMCIA war sehr verbreitet und die meisten WLAN- und sonstige Karten sind für diesen Standard. Neuere Notebooks haben jedoch oft nur noch den Schacht für Express Card, der Nachfolger von PCMCIA.

Port-Replikator / Docking Station

Für die meisten Business- und wenige Consumer-Notebooks gibt es die Möglichkeit, das Notebook einfach in eine Docking Station zu stecken. An dieser kann das Notebook dann im geschlossenen Zustand mit externer Tastatur, Maus, Monitor etc. betrieben werden - auch der LAN-Anschluss wird herausgeführt. Dies ist komfortabel, allerdings meist teuer. Wenn man sehr viel stationär am Notebook arbeitet, lohnt es sich aber.
USB-Portreplikatoren haben keinen so großen Nutzen, da das Grafiksignal der internen Grafikkarte nicht herausgeführt werden kann. Hierfür gibt es USB-Grafikkarten, aber diese haben einige Einschränkungen.